Räte von Konstantinopel

Allgemeine Informationen

Die Räte von Konstantinopel waren vier ökumenischen Rates der christlichen Kirche, die zwischen dem 4. und dem 9. Jahrhundert.

Konstantinopel wurde ich aufgerufen und 381 von Theodosius I., römischer Kaiser des Ostens, vor allem zu konfrontieren ARIANISM, der Häresie, dass war nur vorübergehend gedämpft durch den ersten Konzil von Nicäa (325).

Mehr als 150 Bischöfe, die alle aus dem östlichen Imperiums, traf zu bekräftigen, dass die Lehren des Nicene Creed und zu entthronen Maximus, der Arian Patriarchen von Konstantinopel.

Sie verurteilte auch Apollinarianism, eine Position, verweigert die volle Menschlichkeit Christi.

Der Rat definiert die Stellung des Heiligen Geistes in der Dreifaltigkeit, sie beschrieben, wie der Heilige Geist, die von Gott, dem Vater, und consubstantial ebenbürtig mit ihm.

Darüber hinaus bestätigt die Position des Patriarchen von Konstantinopel als zweites in Würde nur der Bischof von Rom.

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Konstantinopel II einberufen wurde von Justinian I und 553, zu verurteilen, die nestorianischen Schriften als die "Drei Kapitel."

Unter den virtuellen Vormundschaft des Kaisers, der Rat und die verbotenen Nestorianismus bekräftigte die Lehre, dass Christus zwei Naturen, eine menschliche und eine göttliche, sind perfekt vereint in einer Person.

Papst Vigilius in der ersten verteidigte die drei Kapitel, aber später akzeptierte der Rat die Entscheidung.

Konstantinopel III beschworen wurde von Konstantin IV und 680-81 mit Zustimmung des Agatho.

Es verurteilt Monothelitism und bekräftigt, dass Christus hat zwei Testamente, eine göttliche und eine menschliche, sondern dass es sich ohne Unterteilung oder Verwirrung.

Darüber hinaus verurteilt einen früheren Papst Honorius I, für die Unterstützung, die Häresie.

Konstantinopel IV-Treffen in 869-70, die keine neuen Beschlüsse dogmatisch, sondern es zum großen Teil auf die zunehmende Spaltung zwischen den östlichen und den westlichen Kirchen.

Die Hauptsache war, entthronen Photius, der Patriarch von Konstantinopel, für die Aneignung seiner kirchlichen Position.

Später, Photius restauriert wurde zu seinem sehen, und er hielt in einer anderen Gemeinde 879-80.

Letzteres Rat, nicht die 869, gilt als ökumenische durch die orthodoxe Kirche.

T. Tackett

Konzil von Konstantinopel

Erweitert Informationen

(381)

Die Zusammenkunft in Konstantinopel von 150 Ost-Bischöfe auf Wunsch des Kaisers Theodosius I wurde später von der Konzil von Chalcedon (451), wie die zweite große ökumenische Rat der Kirche.

Am wichtigsten ist es markiert das Ende der mehr als fünfzig Jahren von Arian politischen und theologischen Dominanz in den Osten und in der Restaurierung und Erweiterung der pneumatological Nicene Orthodoxie.

Der Pfad der Geschichte von Nicäa nach Konstantinopel Twisted ist mit verschiedenen politischen und theologischen Zahlen und mehrere theologische und synodale Scharmützel zwischen Arianismus und Orthodoxie.

Das vielfältige Spektrum der Häresien, die sich in diesem Zeitraum ist in der Gemeinde der erste Kanon, wo sie auch fluchte.

Eine kurze Prüfung dieser wird den theologischen Kontext.

Semi-Arianer

Dieser Name wurde auf diejenigen, die versucht, einen Mittelweg zu steuern natürlich Nicene zwischen Orthodoxie und Arianismus.

Zu empfindlich auf Sabellian Auswirkungen und die Abwesenheit des biblischen Begriff homoousion voll zu umarmen Nicäa und zurückspringend von eklatanten Arian Charakterisierungen des Sohnes als eine Kreatur, die sie Zuflucht in den Begriff homoiousion.

Mit dieser lehrte sie, dass der Sohn war wie (homoios) der Vater, aber nicht notwendigerweise in der gleichen Essenz.

Diese unklare Position wurde von vielen, die sehr nahe an der Orthodoxie, zB Kyrill von Jerusalem, als auch jene, die eher ein Arian Disposition, zB Basil von Ancyra.

Aufgrund der Bemühungen des Athanasius und Hilarius von Poitiers viele dieser Partei wurden in Einklang zu Orthodoxie, zumal mehr Arian radikale Positionen entwickelt.

Pneumatomachians

In der post-Nicene Zeitraum Aufmerksamkeit wurde dem Heiligen Geist und seine Beziehung zu den Diskussionen über den Vater und den Sohn.

Über 360, Athanasius zu korrigieren, schrieb eine ägyptische Häresie, die die Tropici, in dem der Geist war beigebracht wurden aus dem Nichts.

Athanasius beibehalten, anstatt die Gottheit des Geistes und seiner homoousia mit dem Vater und dem Sohn.

Danach werden die pneumatomachians (wörtlich "Spirit-Kämpfer") erschien homoiousion innerhalb der Partei.

Angeführt von Eustathios von Sebaste (nach 373), sie versucht zu behaupten, ein nondivine, noncreaturely, Zwischen-Status für den Geist, der auch nach der Bekräftigung der homoousia des Sohnes.

Dagegen waren die Cappadocians, gelehrt, die die volle und homoousia Gottheit des Sohnes.

Dagegen waren die Cappadocians, gelehrt, die die volle Gottheit und homoousia des Geistes beide implicity (wie Basilikum, Auf den Heiligen Geist) und explizit (wie bei Gregor von Nazianz, Rede 31).

Es ist diese Cappadocian (und Athanasian) Theologie, die sich durchgesetzt am Konzil von Konstantinopel.

Eunomians oder Anomoians

Gegründet von Aetius von Antiochien und unter der Leitung von Eunomius von Kyzikos zum Zeitpunkt des Landkreises, diese hielt die radikale Position, die sich geweigert Arian jeder Kompromiss mit der Orthodoxie.

Sie lehrt ein Neoplatonic Hierarchie von drei Wesen, die im Grunde völlig im Gegensatz zu (anomoios) jedes andere, auch wenn der Besitz relative Gottheit (und damit bestätigt, die Kosten des Polytheismus).

Eudoxians

Diese hatte eine klassische Arian Lage besonders für die zum Zeitpunkt des Landkreises durch die Anhänger des Eudoxius, ehemaliger Bischof von Antiochia (358) und Konstantinopel (360).

Er war bekannt für die jest: "Der Vater ist pietätlos (seit er verehrt niemand), aber der Sohn ist frommer (verehrt, da er der Vater)."

Sabellians, Marcellians und Photinians

Da die Arianer energisch darauf, dass die homoousion logisch reduzierten zu Sabellianism, war es notwendig, für den Rat zu lehnen diese Häresie.

Einer, der eigentlich nahe kamen zu charakterisieren war es Marcellus von Ancyra, die gegen die trinitarische Cappadocian Entwicklung, bei dem drei hypostases unterschieden wurden unter Beibehaltung ousia ein.

Marcellus vorgezogen zu schweigen von den Ausbau einer unteilbaren Monade (Gott), führte in der Externalisierung der (bis dahin) immanent bestehenden Logos (der Sohn) zum Zeitpunkt der Inkarnation, mit einem erwarteten zukünftigen Kontraktion des Logos zurück in die Monade .

Obwohl er war befreit von den Sabellian Label in Rom (341) und Sardica (343), Konstantinopel verurteilt, seine abweichende Ansichten.

Photinus von Sirmium, ein Schüler von Marcellus, entwickelt, die Ansichten seines Lehrers in eine adoptionist Christologie und wurde verurteilt für die Häresie des Paulus von Samosata an verschiedenen Räte.

Apollinarians

Konstantinopel brachte eine endgültige Verurteilung auf dieser christologische Häresie, die ihren Ursprung in der Nicene Camp.

Ein früherer Freund von Athanasius, Apollinarius von Laodicea eifrig befürwortet die Gottheit des Logos und bestätigte die homoousion.

Allerdings, in seiner Sorge um die Persönlichkeit eines dualistischen adoptionistic Christology, kapituliert er zum Arian Fehler, in denen die Logos komplett ersetzt, die menschliche Seele und Geist in den fleischgewordenen Christus.

Aus diesem mangelhaft gegen die Menschlichkeit war er nur widerwillig von Athanasius und energisch von den Cappadocians.

Die Theologie des Konzil von Konstantinopel ist festgelegt durch die erste Verurteilung dieser Häresien.

Mehr positiv, war es in einer veröffentlichten Erklärung der Doktrin, tomos, und das Glaubensbekenntnis des Landkreises.

Leider ist die tomos ist nicht mehr erhaltene außer für das, was sich von ihm in dem Schreiben der Synode von 382.

Das Credo befindet sich nicht in den Aufzeichnungen von Konstantinopel, sondern in denen der Rat von Chalcedon (451), wo ein Glaubensbekenntnis zugeschrieben Konstantinopel (C) gelesen wurde, zusammen mit dem Nicene Creed (N). C passiert zu sein Glaubensbekenntnis, das lesen Sie in den Kirchen heute unter dem Titel der Nicene Creed, aber es ist besser bekannt als die Niceno-Konstantinopolitanisches Glaubensbekenntnis. Erzählend Ohne die wissenschaftlichen Debatten über C, scheint es sehr wahrscheinlich, dass es sich um eine lokale Form von N, die von Konstantinopel und geändert, um den Rat der pneumatology.

So das Konzil von Konstantinopel nicht sehen sich selbst als die Produktion ein neues Credo, sondern die Bekräftigung und Verteidigung der Glauben von Nicäa.

Bei Chalcedon, aber die Sorge um die reine Form des N führte sie zu unterscheiden zwischen N und C.

Die pneumatological Verbesserung der Nicene Glauben folgten dem Beispiel von Basil beschränken sich nicht auf biblische Worte und Phrasen.

Der Geist ist gestanden zu sein "Herr" und "Life-Geber", die ein ", die mit dem Vater und dem Sohn ist zusammen verehrt und zusammen verherrlicht."

Die homoousia des Geistes ist nicht explizit bekräftigt hier, wahrscheinlich aufgrund eines in letzter Minute versucht, die pneumatomachians.

Allerdings ist die homoousion offenbar wurde bekräftigt, in der tomos, da das Schreiben der Synode von 382 fasst der Rat der Lehre, wie das Vertrauen in die uncreated, consubstantial und coeternal Dreifaltigkeit.

Neben der Bekräftigung der Nicene Orthodoxie, diese pneumatology entwickelt, die ermöglicht eine vollständige trinitarische Doktrin für den Osten, war der wichtigste Beitrag des Konzil von Konstantinopel.

CA Blaising


(Elwell Evangelical Dictionary)

Bibliographie


"Canons der One Hundred Fifty und Väter," Die sieben Ökumenischen Rates, NPNF; HM Gwatkin, Studium der Arianismus; JND Kelly, Early Christian Glaubenssätze und Frühgeschichte Christian Doctrines; CE Raven, Apollinarianism; R. Seeberg, Das Buch der Geschichte Der Doctrines; J. Taylor, "Das Erste Konzil von Konstantinopel (381)," Pru 13:47-54, 91-97; WP DuBose, der Ökumenische Räte.

Erstes Konzil von Konstantinopel - 381 n. Chr.

Erweitert Informationen

INHALT

EINFÜHRUNG

Im Jahr 380 Kaiser Theodosius Gratian und ich beschlossen, dieses Gemeindebezirkes convocar gegen die Arianer, und auch zu beurteilen, wie der Fall der Kyniker Maximus, Bischof von Konstantinopel.

Der Rat traf im Mai des folgenden Jahres.

Hundert und fünfzig Bischöfe teilnahmen, die alle in Ost-Orthodoxe, die seit Pneumatomachi Partei verlassen hatte zu Beginn.

Nach Maximus verurteilt hatte, Meletius, Bischof von Antiochien ernannte Gregor von Nazianz als rechtmäßiger Bischof von Konstantinopel und auf den ersten Vorsitz des Rates.

Dann über den plötzlichen Tod Meletius, Gregory übernahm der Rat bis zum Eintreffen der Acholius, war die Tabelle Papst Damasus Forderungen: nämlich, dass Maximus sollten ausgewiesen werden, wie ein Eindringling, und dass die Übersetzung der Bischöfe sollte vermieden werden.

Aber als Timothy, Bischof von Alexandria, kam er erklärt Gregory's Ernennung ungültig.

Gregory zurückgetreten den Episkopat und Nectarius, nach der Taufe und Weihe, installiert wurde als Bischof und den Vorsitz über den Rat bis zu ihrer Schließung.

Keine Kopie des Landkreises die doktrinäre Entscheidungen, berechtigt tomos kai anathematismos engraphos (Aufnahme des tome und anathemas), hat überlebt.

Also, was ist hier die synodisches Schreiben der Synode von Konstantinopel in 382, die, die diese doktrinäre Entscheidungen, wie die Väter bezeugen, in gedrängter Form, nämlich entlang der Linien definiert durch den Rat von Nicäa, die Wesensgleichheit und der coeternity Die drei göttlichen Personen, gegen die Sabellians, Anomoeans, Arianer und Pneumatomachi, die dachten, dass die Göttlichkeit wurde in mehrere Naturen, und die enanthropesis (wobei der Menschlichkeit) des Wortes, gegen jene, die angeblich, dass das Wort hatte in keiner Weise eine Menschlichen Seele.

All diese Fragen wurden in enger Absprache mit dem dicken Wälzer, dass Papst Damasus und einer römischen Gemeinde, hielt vermutlich in 378, hatte an den Osten.

Wissenschaftler finden Sie Schwierigkeiten mit dem Glauben zurückzuführen auf den Rat von Konstantinopel.

Einige sagen, dass der Rat unter einem neuen Credo.

Aber mit keinem Wort erwähnt wird dieses Credo von Zeugen der Antike, bis der Rat von Chalcedon, und der Rat von Konstantinopel wurde gesagt, einfach zu haben hat den Glauben von Nicäa, mit ein paar Ergänzungen zu den heiligen Geist zu widerlegen Pneumatomachian Häresie.

Außerdem, wenn diese Tradition akzeptiert wird, muss eine Erklärung geben, warum die ersten beiden Artikel der sogenannten Konstantinopolitanisches Glaubensbekenntnis unterscheiden sich wesentlich von den Nicene creed.

Es war J. Lebon, gefolgt von JND Kelly und AM Ritter, die an der Lösung dieses Problems.

Lebon, sagte, dass die Nicene creed, zumal es wurde an den Einsatz bei der Taufe, hatte auf eine Reihe von Formen annehmen.

Es war eine von diesen, wurde auf den Rat von Konstantinopel und entwickelt von Ergänzungen zu den heiligen Geist.

Alle Formen, bis zu einem gewissen Grad verändert oder andere, wurden von einem gemeinsamen Titel "Nicene Glaubens".

Dann wird der Rat von Chalcedon erwähnt der Rat von Konstantinopel als Quelle für die sofortige einer von ihnen, sie markiert, die von einem speziellen Namen "der Glaube der 150 Väter", der ab diesem Zeitpunkt an wurde eine allgemein bekannte Titel, und zitiert ihn neben Die ursprüngliche einfache Form der Nicene creed.

Der griechische Wortlaut des Konstantinopolitanisches Glaubensbekenntnis, das gedruckte unten, wird von den Handlungen des Rates von Chalcedon.

Der Rat von Konstantinopel verabschiedet vier disziplinären Kanon: Arian gegen die Häresie und seine Sekten (can. 1), über die Begrenzung der Macht der Bischöfe innerhalb festgelegter Grenzen (can. 2), die Sie über die Rangfolge von Konstantinopel nach Rom in der zweiten Ehre und Würde (Can. 3), auf die Verurteilung von Maximus und seine Anhänger (can. 4).

Canons 2-4 waren zu stoppen aggrandisement auf den Teil des siehe von Alexandria.

Die folgenden zwei Kanonen, 5 und 6, wurden gerahmt an der Synode in Konstantinopel, traf in 382.

7. Der Kanon ist ein Auszug aus einem Brief, den die Kirche von Konstantinopel an Martyrius von Antiochia.

Der Rat endete am 9. Juli 381, und am 30. Juli des gleichen Jahres, auf Antrag des Landkreises Vater, der Kaiser Theodosius ratifiziert seine Dekrete durch Edikt.

Bereits ab 382 ab, in der synodisches Schreiben der Synode in Konstantinopel, traf der Rat von Konstantinopel erhielt den Titel "ökumenischer".

Das Wort bezeichnet einen allgemeinen Rat und im Plenum.

Doch der Rat von Konstantinopel wurde kritisiert und zensiert von Gregor von Nazianz.

In den folgenden Jahren war es kaum jemals erwähnt.

Am Ende erreichten sie ihren besonderen Status, wenn der Rat von Chalcedon, auf ihrer zweiten Sitzung und in seiner Definition des Glaubens, die mit der Form des Glaubens lesen Sie in Konstantinopel mit dem Nicene Form, als eine vollkommen zuverlässige Zeuge der authentischen Glauben.

Die Väter von Chalcedon anerkannt, die Autorität des Kanons - zumindest so weit wie der östlichen Kirche war - bei ihrem sechzehnten Tagung.

Der Rat der dogmatischen Behörde in der westlichen Kirche wurde deutlich gemacht, durch die Worte des Papstes Gregor I: "Ich gestehe, dass ich akzeptieren und verehren die vier Räte (Nicäa, Konstantinopel, Ephesus und Chalcedon) in der gleichen Art und Weise wie ich die vier Bücher der Heiligen Evangelium ...."

Der Bischof von Rom die Genehmigung nicht verlängert wurde, um die Kanonen, weil sie nie gebracht ", um das Wissen der apostolischen sehen''. Dionysius Exiguus wusste nur für die ersten vier - diejenigen, die in der westlichen Sammlungen. Papst Nicholas Ich schrieb der sechsten Kanon Kaiser Michael III: "Es ist bei uns nicht gefunden, wird aber gesagt, dass sie in Kraft unter euch''.

Die englische Übersetzung ist aus dem griechischen Text, der mehr ist die maßgebliche Version.

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Die Ausstellung der 150 Väter

Wir glauben an den einen Gott, den Vater, allmächtiger, Hersteller des Himmels und der Erde, und alle Dinge sowohl sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Christus, den eingeborenen Sohn Gottes, gezeugt aus dem Vater vor allen Altersgruppen, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt nicht geschaffen, consubstantial mit dem Vater, durch den alle Dinge kamen zu , Für uns Menschen und zu unserem Heil kam er aus dem Himmel und wurde von der fleischgewordene Geist und die heilige Jungfrau Maria, wurde Human-und gekreuzigt wurde auf unseren Namen unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, und stieg bis auf den dritten Tag In Übereinstimmung mit der Schrift, und er stieg in den Himmel und sitzt in der rechten Hand des Vaters, er kommt wieder mit Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Und in der Geist, die heilige, die großzügig und Leben spendenden, Verfahren aus dem Vater, Ko-Ko-verehrt und verherrlicht mit Vater und Sohn, wird derjenige, der sprach durch die Propheten, und eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.

Wir freuen uns auf eine Auferstehung der Toten und das Leben im Alter zu kommen.

Amen.

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Ein Brief der Bischöfe versammelt in Konstantinopel [1]

Um die Ehre und die meisten Fürsten reverend Brüder und Kollegen Minister, Damasus, Ambrosius, Britton, Valerian, Acholius, Anemius, Basilikum, und der Rest der heiligen Bischöfe, die sich in der großen Stadt Rom: die heilige Synode der orthodoxen Bischöfe Erfüllt, die in der großen Stadt Konstantinopel sendet Grüße an den Herrn.

Es kann gut sein, dass unnötige anweisen, Ihre Verehrung durch die Beschreibung der vielen Leiden, wurden bei uns unter Arian Herrschaft, als ob Sie nicht schon wissen.

Wir sind auch nicht vorstellen, dass Ihre Frömmigkeit unserer Auffassung so triviale Dinge, die Sie benötigen, um zu lernen was müssen Sie sich gemeinsam mit uns Leid.

Auch waren die Stürme, die uns bedrängen, wie zu entkommen Ihr Hinweis auf Grund der Bedeutungslosigkeit.

Die Zeit der Verfolgung ist noch jung und sorgt dafür, dass die Erinnerung noch frisch, nicht nur unter denen, die gelitten haben, sondern auch unter denen, die durch die Liebe, die viel erlitten diejenigen, die ihre eigenen.

Es war kaum gestern oder am Tag vor, dass einige wurden von den Banden von Exil und kehrte zu ihren eigenen Kirchen durch tausend Mühen.

Die Reste, die andere starb im Exil zurück gebracht wurden.

Auch nach ihrer Rückkehr aus dem Exil einige erfahrene ein Ferment der Hass aus der Ketzer und unterzog sich einem grausamen Schicksal in ihrem eigenen Land, als sie im Ausland hat, indem er zu Tode, indem sie in der Art und Weise der Stephen gesegnet.

Andere wurden zu Fetzen zerrissen durch verschiedene Folterungen und noch mitnehmen auf ihren Körpern die Marken von Christi Wunden und Prellungen.

Wer könnte die Zahl finanzielle Sanktionen, die Geldbußen, die auf die Städte, die Konfiskationen der einzelnen Objekte, die Grundstücke, die Gräueltaten, die Gefangenen?

Denn alle unsere Leiden erhöht jenseits des Verfassers: vielleicht, weil wir nur die Zahlung der Strafe für unsere Sünden, vielleicht auch deshalb, weil ein liebender Gott war Disziplinierung uns durch die große Anzahl von unseren Leiden.

Vielen Dank sei Gott für diese.

Er hat seine eigenen Bediensteten durch das Gewicht von ihren Leiden, und in Übereinstimmung mit seinen zahlreichen Gnade er hat uns wieder zu einem Ort der Erfrischung Die Restaurierung der Kirchen forderten längere Aufmerksamkeit, viel Zeit und harte Arbeit von uns, wenn der Körper Der Kirche, die waren schwach so lange war es völlig geheilt werden, indem die Behandlung und schrittweise wieder zu seinem ursprünglichen Solidität in der Religion.

Wir scheinen auf der ganzen, die als frei von gewaltsamen Verfolgungen und werden im Moment wieder die Kirchen, die schon lange in der Umklammerung der Ketzer.

Aber in Wirklichkeit sind wir Unterdrückten von Wölfen, die auch nach der Vertreibung von der Falte stehen weiter wütet die Herden nach oben und unten sei, die so kühn, zu halten Rivalen Baugruppen, die Aktivierung Volksaufständen und stoppt an nichts schaden könnte, die die Kirchen.

Da haben wir gesagt, das uns zu dem gemacht, die eine längere Zeit über unsere Angelegenheiten.

Aber jetzt haben Sie Ihre brüderliche Liebe, die uns von der convoking eine Synode in Rom, in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, und laden Sie es uns, durch einen Brief von Ihrer geliebten Gott-Kaisers, als ob wir Ihre Gliedmaßen waren sehr Werden, so dass während wir in der Vergangenheit verurteilt wurden allein zu leiden, sollten Sie jetzt nicht in Isolation Regierungszeit von uns, da die gesamte Vereinbarung der Kaiser in Fragen der Religion.

Vielmehr ist nach dem Wort des Apostels, wir sollten Regierungszeit zusammen mit Ihnen. "

So war es unsere Absicht, dass, wenn es möglich wäre, sollten wir uns alle verlassen, unsere Kirchen zusammen und verwöhnen unsere Wünsche, anstatt ihre Bedürfnisse zu besuchen.

Aber wer wird uns Flügel wie eine Taube, die wir fliegen und zur Ruhe kommen mit Ihnen?

Dieser Kurs würde die Kirchen voll ausgesetzt, so wie sie sind Anfang ihrer Erneuerung, und es ist völlig außer Frage, die für die Mehrheit.

Als Folge der im vergangenen Jahr das Schreiben per Ihre Ehrfurcht nach der Synode von Aquileia zu unseren geliebten Gott-Kaisers Theodosius, kamen wir zusammen in Konstantinopel.

Wir waren ausschließlich für diesen Aufenthalt in Konstantinopel und die Bischöfe, die nach wie vor in den Provinzen gaben ihr Einverständnis zu dieser Synode allein.

Wir sahen keine Notwendigkeit für eine längere Abwesenheit, noch haben wir es hören, der im Voraus bei allen, bevor wir trafen sich in Konstantinopel.

On top of this die Dichtheit der vorgeschlagene Zeitplan erlaubt keine Gelegenheit zur Vorbereitung auf eine längere Abwesenheit, noch an alle die Bischöfe in den Provinzen, die sich in Gemeinschaft mit uns und um ihr Einverständnis.

Da diese Erwägungen, und viele mehr, verhindert die meisten von uns aus kommen, die wir geleistet haben, die nächste Beste, was sowohl um Fragen zu stellen und direkt Ihre Liebe für uns schätzen: Wir haben es geschafft, die meisten davon überzeugen, unseren ehrwürdigen Brüder und ehrwürdig und Stipendiaten - Minister, Bischöfe Cyriacus, Eusebius und Priscian bereit zu sein, um die mühsame Reise zu Ihnen.

Mit ihnen wollen wir zeigen, dass unsere Absichten sind ruhig und haben ihre Einheit als Ziel.

Wir wollen auch deutlich machen, dass das, was wir sind eifrig sucht Sound ist Glauben.

Was wir haben - Verfolgungen, Leiden, imperialen Bedrohungen, Grausamkeit von Beamten, und was andere Prüfung in den Händen der Ketzer - wir haben mit für das Evangelium Glauben, die von der 318 Väter bei Nicäa in Bithynien.

Sie, wir und alle, die sich nicht verbogen auf subvertiert das Wort des wahren Glaubens sollte dieses Credo unsere Zustimmung.

Es ist die älteste und steht im Einklang mit unserer Taufe.

Er erzählt uns, wie zu glauben, in den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes: Glauben natürlich auch, dass der Vater, der Sohn und der Heilige Geist haben einen einzigen Gottheit und Energie-und Stoff, eine Würde verdient Die gleiche Ehre und eine Co-ewige Souveränität, die in drei vollkommensten hypostases oder drei vollkommenen Personen.

Also gibt es keinen Platz für Sabellius's kranke Theorie, in der die hypostases sind verwirrt und damit ihre ordnungsgemäße Merkmale zerstört.

Ebenso wenig kann der Blasphemie und der Eunomians Arianer und Pneumatomachi vorherrschen, mit seiner Aufteilung der Stoff oder der Natur oder der Gottheit, und die Einführung einer Art, die später produziert wurde, oder erstellt wurde, oder wurde von einem anderen Stoff, in der uncreated und Consubstantial und Co-ewige Dreifaltigkeit.

Und wir bewahren unverfälschten die Konten der Lord's, die der Menschheit, wie wir akzeptieren, dass die Wirtschaft in sein Fleisch war nicht seelenlos noch sinnloser noch unvollkommen.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass wir wissen, dass er vor dem Alter voll Gott das Wort, und dass in den letzten Tagen wurde er voll und ganz für die Menschen unseres Heiles willen.

So viel, in der Zusammenfassung, für den Glauben, die von uns offen gepredigt.

Sie können noch mehr Herzen über diese Fragen, wenn Sie denken, fit zu konsultieren, die tome, wurde in der Synode von Antiochia, traf es wie auch die letzten Jahre ein, die in Konstantinopel durch die ökumenische Synode.

In dieser Dokumente, die wir den Glauben gestanden, im weiteren Sinne, und wir haben eine schriftliche Verurteilung der Häresien, die vor kurzem ausgebrochen.

Mit Hinblick auf die besonderen Formen der Verwaltung in den Kirchen, alten Brauch, wie Sie wissen, wurde in Kraft getreten ist, zusammen mit der Regelung der heiligen Väter in Nicäa, dass in jeder Provinz die von der Provinz, und mit ihnen-sollten die ehemaligen Dies wünschen - ihre Nachbarn, sollte Weihen als Notwendigkeit entstehen könnten.

Dementsprechend, wie Sie wissen, den Rest der Kirchen verwaltet werden, und die Priester [= Bischöfe] der bekanntesten Kirchen benannt wurden, von uns.

Deshalb in der ökumenischen Gemeinde im gegenseitigen Einvernehmen und in Anwesenheit der meisten geliebten Gott-Kaisers Theodosius und alle Klerus, und mit der Zustimmung der gesamten Stadt, wir haben die meisten ehrwürdigen ordiniert und Gott geliebten Nectarius als Bischof der Kirche Neu eingerichtet, so könnte man sagen, in Konstantinopel - eine Kirche, die durch die Barmherzigkeit Gottes entrissen wir erst kürzlich von der Blasphemie der als Ketzer von den größten Kiefer.

In den meisten alten und wahrhaft apostolischen Kirche in Antiochia in Syrien, wo die ersten wertvollen Namen "Christen", kam zum Einsatz, die Provinzregierung und die Bischöfe der Diözese des Ostens kamen zusammen und kanonisch ordiniert die ehrwürdige und Gott geliebten Flavio - Als Bischof mit Zustimmung der ganzen Kirche, als ob sie würde den Mann wegen Ehre, mit einer einzigen Stimme.

Die Synode als Ganzes auch akzeptiert, dass diese Abstimmung war legal.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die meisten ehrwürdigen und Gott geliebte-Cyril ist Bischof der Kirche in Jerusalem, die Mutter aller Kirchen.

Er wurde ordiniert kanonisch vor einiger Zeit durch die von der Provinz und zu verschiedenen Zeiten hat er tapfer bekämpft die Arianer.

Wir ermahnen Ihre Ehrfurcht zu uns und freuen sich an, was wir haben, rechtlich und kanonisch erlassen.

Lassen Sie spirituelle Liebe Link zu uns zusammen, und lassen Sie die Furcht des Herrn unterdrücken alle menschlichen Vorurteilen und stellt den Aufbau der Kirchen, bevor einzelne Anlage oder begünstigen.

Auf diese Weise, mit dem Konto des Glaubens, die zwischen uns und mit etablierten christlichen Liebe unter uns, wir sind nicht mehr zu erklären, was wurde von den Aposteln ", der ich angehöre, Paul, I Apollo, I Cephas", aber wir So gesehen zu werden, alle gehören zu Christus, die wurde nicht aufgeteilt unter uns und mit Gott ist gut dafür, wir halten den Körper der Kirche ungeteilt, und komme vor dem Urteils-Sitz des Herrn mit Zuversicht entgegen.

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CANONS

1

Der Beruf des Glaubens der heiligen Väter, die sich in Nicäa in Bithynien ist nicht aufgehoben, aber es ist nach wie vor in Kraft.

Jede Häresie wird anathematised und insbesondere, dass der Eunomians oder Anomoeans, dass der Arianer oder Eudoxians, dass der Semi-Arianer oder Pneumatomachi, dass der Sabellians dass der Marcellians, dass der Photinians und dass der Apollinarians .

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2

Diözesanbischöfen sind nicht eindringen und Kirchen außerhalb ihrer eigenen Grenzen noch sind sie zu verwirren die Kirchen, sondern im Einklang mit dem Kanon, der Bischof von Alexandria ist die Verwaltung in Ägypten nur Angelegenheiten, die Bischöfe des Ostens sind für die Verwaltung der Osten allein (Während die Sicherung der Privilegien, die der Kirche der Antiochenes in der Nicene Kanonen), und die Bischöfe der asiatischen Diözese zu verwalten sind nur asiatischen Angelegenheiten, die in Pontus und nur die Angelegenheiten von Pontus, und die nur in Thrakien thrakischen Angelegenheiten.

Sofern nicht eingeladen Bischöfe sind nicht zu gehen außerhalb ihrer Diözese, um eine Abstimmung oder einer anderen kirchlichen Geschäft.

Wenn das Schreiben des Kanons über Diözesen gehalten wird, ist es klar, dass die Provinz-Synode wird verwalten Angelegenheiten in den einzelnen Provinzen, wie verordnet wurde in Nicäa.

Aber die Kirchen Gottes unter den barbarischen Völker müssen verwaltet werden im Einklang mit den Brauch in der zum Zeitpunkt der Väter.

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3

Da es sich um neue Rom, der Bischof von Konstantinopel ist in den Genuss der Privilegien der Ehre nach dem Bischof von Rom.

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4

Was Maximus der Kyniker und der Erkrankung, die ihn umgeben, in Konstantinopel: er wurde nie, noch ist er ein Bischof, noch sind die von ihm ordinierten Geistlichen des Ranges whatsoever.

Alles, was geschehen war, dass beide zu ihm und von ihm wird ungültig.

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5

Was die Tome [2] des Westerns: wir haben auch erkannt, die in Antiochien, die zugeben, einen einzigen Gottheit von Vater und Sohn und heiliger Geist.

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6

Es gibt viele, die gebogen sind verwirrend und auf die Umwälzung der guten Auftragslage der Kirche und so fabrizieren, der Hass und der Wunsch zu diffamieren, bestimmte Vorwürfe gegen die orthodoxen Bischöfe in den Kirchen.

Ihre Absicht ist nichts anderes als Priester zu schwärzen "Ruf und zu schüren Ärger zwischen friedliebenden Laien.

Aus diesem Grund hat die heilige Synode der Bischöfe anläßlich Konstantinopel hat sich entschieden, nicht zugeben Ankläger ohne vorherige Prüfung, und nicht zuzulassen, dass alle Anschuldigungen gegen die Kirche Administratoren - aber-ohne jeden.

Also wenn jemand bringt eine private (das ist eine persönliche) Beschwerde gegen den Bischof mit der Begründung, dass er betrogen wurde oder auf andere Art und Weise ungerecht behandelt, indem er, im Falle einer solchen Vorwurf weder den Charakter noch die Religion Die Ankläger werden vorbehaltlich der Prüfung.

Es ist ganz wesentlich, dass sowohl der Bischof sollte ein gutes Gewissen haben, und dass derjenige, der behauptet, dass er Unrecht hat, unabhängig von seiner Religion auch sein mag, sollte man Gerechtigkeit.

Aber wenn die Anklage gegen den Bischof ist ein kirchlicher Art, der dann die Zeichen dieser es sollte untersucht werden, in erster Linie um die Anklage gegen Häretiker orthodoxen Bischöfe in Fragen der kirchlichen Art ein.

(Wir definieren "Ketzer", wie diejenigen, die zuvor aus der Kirche verbannt und später anathematised auch diejenigen von uns, und darüber hinaus diejenigen, die Anspruch auf einen Glauben bekennen, ist solide, aber getrennt haben und halten Versammlungen in Rivalität mit den Bischöfen , Die in Gemeinschaft mit uns.) In der zweiten Stelle, Personen, die zuvor verurteilt und aus der Kirche aus welchem Grund auch immer, oder die excommunicated entweder aus dem Schreib-oder Rang lag, sind nicht erlaubt sein zu werfen, bis sie einen Bischof haben erste gelöscht Ihre eigenen Verbrechen.

Auch diejenigen, die bereits beschuldigt, ist es nicht gestattet, werfen ein Bischof oder andere Kleriker, bis sie haben sich ihre eigene Unschuld der Verbrechen, mit denen sie belastet werden.

Aber wenn Personen, die weder Ketzer noch ächtet, noch wie zuvor verurteilt oder wegen Übertretung oder einige andere, die behaupten, dass sie einige kirchliche Gebühr zu machen gegen den Bischof, der heilige Synode Befehle, die solche Personen sollten zunächst lag die Anschuldigungen Vor allem die Bischöfe der Provinz, und beweisen, bevor sie das Verbrechen, die von dem Bischof in der Fall ist.

Wenn sich herausstellt, dass die Bischöfe der Provinz sind nicht in der Lage zu korrigieren, die die Verbrechen an den Bischof der Tür, dann ein höheres Synode der Bischöfe der Diözese, einberufen zu hören diesem Fall muss angegangen werden, und die Ankläger nicht zu legen Ihre Vorwürfe, bevor sie, bis sie haben eine schriftliche Zusage zum Einreichen gleichen Strafen sollten sie für schuldig befunden werden, der die falschen Anschuldigungen gegen den Angeklagten Bischof, wenn die Angelegenheit untersucht.

If anyone shows contempt of the prescriptions regarding the above matters and presumes to bother either the ears of the emperor or the courts of the secular authorities, or to dishonour all the diocesan bishops and trouble an ecumenical synod, there is to be no question whatever of allowing such a person to bring accusations forward, because he has made a mockery of the canons and violated the good order of the church.

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7

Those who embrace orthodoxy and join the number of those who are being saved from the heretics, we receive in the following regular and customary manner: Arians, Macedonians, Sabbatians, Novatians, those who call themselves Cathars and Aristae, Quartodeciman or Tetradites, Apollinarians- these we receive when they hand in statements and anathematise every heresy which is not of the same mind as the holy, catholic and apostolic church of God.

They are first sealed or anointed with holy chrism on the forehead, eyes, nostrils, mouth and ears. As we seal them we say: "Seal of the gift of the holy Spirit". But Eunomians, who are baptised in a single immersion, Montanists (called Phrygians here), Sabellians, who teach the identity of Father and Son and make certain other difficulties, and all other sects -- since there are many here, not least those who originate in the country of the Galatians -- we receive all who wish to leave them and embrace orthodoxy as we do Greeks.

On the first day we make Christians of them, on the second catechumens, on the third we exorcise them by breathing three times into their faces and their ears, and thus we catechise them and make them spend time in the church and listen to the scriptures ; and then we baptise them.

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FOOTNOTES
  1. Namely the synod of Constantinople in 382
  2. This tome has not survived; it probably defended Paul of Antioch

Translation taken from Decrees of the Ecumenical Councils , ed. Norman P. Tanner

Second Council of Constantinople - 553 AD

Erweitert Informationen

Inhalt

Introduction

The emperor Justinian and Pope Vigilius decided to summon this council after the latter withdrew his "Judgment" condemning the "Three Chapters" of Theodore of Mopsuestia, Theodoret and Ibas. This "Judgment" had been issued on 11 April 548 but the bishops of the west and especially of Africa unanimously opposed it. The council was summoned by Justinian to Constantinople, although Vigilius would have preferred to convene it in Sicily or Italy so that western bishops might be present. It assembled on 5 May 553 in the great hall attached to Hagia Sophia cathedral.

Since the Roman pontiff refused to take part in the council, because Justinian had summoned bishops in equal numbers from each of the five patriarchal sees, so that there would be many more eastern than western bishops present, Eutychius, patriarch of Constantinople, presided. The decrees of the council were signed by 160 bishops, of whom 8 were Africans.

On 14 May 553 Pope Vigilius issued his "Constitution", which was signed by 16 bishops (9 from Italy, 2 from Africa, 2 from Illyricum and 3 from Asia Minor). This rejected sixty propositions of Theodore of Mopsuestia, but spared his personal memory and refused to condemn either Theodoret or Ibas since, on the testimony of the council of Chalcedon, all suspicion of heresy against them had been removed. Nevertheless, the council council in its 8th session on 2 June 553 again condemned the "Three Chapters" , for the same reasons as Justinian had done so, in a judgment which concludes with 14 anathemas .

After carefully considering the matter for six months, Vigilius ,weighing up the persecutions of Justinian against his clergy and having sent a letter to Eutychius of Constantinople, approved the council , thus changing his mind "after the example of Augustine". Furthermore he anathematized Theodore and condemned his writings and those of Theodoret and Ibas . On 23 February 554, in a second "Constitution", he tried to reconcile the recent condemnation with what had been decreed at the council of Chalcedon.

The council did not debate ecclesiastical discipline nor did it issue disciplinary canons. Our edition does not include the text of the anathemas against Origen since recent studies have shown that these anathemas cannot be attributed to this council.

For the 14 anathemas (pp. 114-122) the translation is from the Greek text, since this is the more authoritative version.


Sentence against the "Three Chapters"

Our great God and saviour Jesus Christ, as we are told in the parable in the gospel, gives talents to each one according to his ability, and at the proper time asks for an account of what has been done by each one. If the person to whom only one talent has been given is condemned because he has not worked and increased it, but has only preserved it without diminishment, how much more serious and more frightening must be the condemnation to which the person is subjected who not only fails to look after himself but scandalizes others and is a cause of offence to them ?

It is clear to all believers that when a problem about the faith comes up it is not only the heretical person who is condemned but also the person who is in a position to correct the heresy of others and fails to do so. To those of us to whom the task has been given of governing the church of the Lord, there comes a fear of the condemnation which threatens those who neglect to do the Lord's work. We hurry to take care of the good seed of faith protecting it from the weeds of heresy which have been planted by the enemy. We observed that the pupils of Nestorius were trying to bring their heresy into the church of God by means of the heretical Theodore, bishop of Mopsuestia and his books as also by the writings of the heretical Theodoret and the disgraceful letter which is alleged to have been sent by Ibas to Mari the Persian.

Our observations prompted us to correct what was happening. We assembled in this imperial city, summoned here by the will of God and the command of the most religious emperor.

The most religious Vigilius happened to be present in this imperial city and took part in all the criticisms against the three chapters. He had frequently condemned them by word of mouth and in his writings. Later he gave a written agreement to take part in our council and to study with us the three chapters so that we could all issue an appropriate definition of the true faith. The most pious emperor, prompted by what was acceptable to us, encouraged a meeting between Vigilius and ourselves because it is proper that the priesthood should impose a common conclusion to matters of common concern. Consequently we asked his reverence to carry out his written undertakings. It did not seem right that the scandal over these three chapters should continue and that the church of God should be further disturbed. In order to persuade him, we reminded him of the great example left us by the apostles and of the traditions of the fathers. Even though the grace of the holy Spirit was abundant in each of the apostles, so that none of them required the advice of another in order to do his work, nevertheless they were loathe to come to a decision on the issue of the circumcision of gentiles until they had met together to test their various opinions against the witness of the holy scriptures.

In this way they unanimously reached the conclusion which they wrote to the gentiles: It has seemed good to the holy Spirit and to us to lay upon you no greater burden than these necessary things; that you abstain from what has been sacrificed to idols and from blood and from what is strangled and from unchastity.

The holy fathers, who have gathered at intervals in the four holy councils, have followed the examples of antiquity. They dealt with heresies and current problems by debate in common, since it was established as certain that when the disputed question is set out by each side in communal discussions, the light of truth drives out the shadows of lying.

The truth cannot be made clear in any other way when there are debates about questions of faith, since everyone requires the assistance of his neighbour. As Solomon says in his proverbs: A brother who helps a brother shall be exalted like a strong city; he shall be as strong as a well-established kingdom. Again in Ecclesiastes he says: Two are better than one, for they have a good reward for their toil. And the Lord himself says: Amen I say to you, if two of you agree on earth about anything they ask, it will be done for them by my Father in heaven. For where two or three are gathered in my name, there am I in the midst of them. Vigilius was frequently invited by us all, and most distinguished judges were sent to him by the most pious emperor. Eventually he promised to give judgment personally on the three chapters. When we heard this promise, we remembered the warning of the Apostle that each of us shall give an account of himself to God. We were afraid of the condemnation which threatens those who scandalize one of the least important, and of the much more serious one which threatens those who scandalize so very christian an emperor, the people and all the churches. We also remembered what was said by God to Paul: Do not be afraid, but speak, and do not be silent; for I am with you, and nobody shall be able to harm you. When we met together, therefore, we first of all briefly made a confession of the faith which our lord Jesus Christ true God, handed down to his holy apostles and by means of them to the holy churches, the same faith which those who afterwards were holy fathers and doctors handed down to the people entrusted to them.

We confessed that we believe, protect and preach to the holy churches that confession of faith which was set out at greater length by the 318 holy fathers who met in council at Nicaea and handed down the holy doctrine or creed. The 150 who met in council at Constantinople also set out the same faith and made a confession of it and explained it. The 200 holy fathers who met in the first council of Ephesus agreed to the same faith. We follow also the definitions of the 630 who met in council at Chalcedon, regarding the same faith which they both followed and preached. We confessed that we held to be condemned and anathematized all those who had been previously condemned and anathematized by the catholic church and by the aforesaid four councils. When we had made this confession in this way, we made a start on the examination of the three chapters. First, we considered Theodore of Mopsuestia. When all the blasphemies in his works were exposed, we were astonished at God's patience, that the tongue and mind which had formed such blasphemies were not straightaway burned up by divine fire. We would not even have allowed the official reader of these blasphemies to continue, such was our fear of the anger of God at even a rehearsal of them (since each blasphemy was worse than the one before in the extent of its heresy and shook to their foundation the minds of their listeners), if it had not been the case that those who revelled in these blasphemies seemed to us to require the humiliation which their exposure would bring upon them.

All of us, angered by the blasphemies against God, burst into attacks and anathemas against Theodore, during and after the reading, as if he had been living and present there. We said: Lord, be favourable to us; not even the demons themselves have dared to speak such things against you.

O his intolerable tongue! O the wickedness of the man ! O the proud hand he raised against his creator! This disgraceful man, who had made a promise to understand the scriptures, did not remember the words of the prophet Hosea: Woe to them, for they have strayed from me! They have become notorious because of their impiety towards me. They spoke evil things about me, and after they had considered them, they spoke even worse things against me. They will fall into a trap because of the depravity of their tongues. Their contempt will be turned inwards on themselves, because they have broken my covenant and acted impiously against my law. The impious Theodore deserves to come under these curses. He dismissed the prophecies about Christ and he vilified, as far as he could, the great mystery of the arrangements that have been made for our salvation. In many ways he tried to demonstrate that the divine word was nothing but fables composed for the amusement of the gentiles. He ridiculed the other condemnations of the impious made by the prophets, especially the one in which holy Habakkuk says of those who teach false doctrines: Woe to him who makes his neighbours drink of the cup of his wrath, and makes them drunk, to gaze on their caverns.

This refers to their teachings which are full of darkness and quite separate from the light.

Why ought we to add anything more? Anyone who wishes can consult the volumes of the heretical Theodore or the heretical chapters from his heretical books which have been included in our acts. Anyone can see his unbelievable folly and the disgraceful utterances made by him. We fear to continue and to rehearse again those shameful things. The writings of the holy fathers against him were also read out to us. We heard what had been written against his folly which was more than all the other heretics, and the historical records and imperial laws which set out his heresy from its beginning. Despite all this, those who defended his heresy, delighting in the insults offered by him to his creator, declared that it was improper to anathematize him after his death. Although we were aware of the ecclesiastical tradition concerning heretics, that they are anathematized even after death, we deemed it necessary to go into this matter as well and it can be found in the acts how several heretics were anathematized after they were dead. In many ways it has become clear to us that those who put forward this argument have no concern for God's judgments, nor for the pronouncements of the apostles, nor for the traditions of the fathers. We would willingly question them concerning what they would say about the Lord, who said of himself: He who believes in him is not condemned, he who does not believe in him is condemned already, because he has not believed in the name of the only -begotten Son of God.

And about that claim of the Apostle: Even if we, or an angel from heaven, should preach to you a gospel contrary to what you have received, let him be accursed. As we said earlier, I repeat once more: If anyone preaches to you a gospel contrary to what you have received, let him be accursed.

Since the Lord declares that the person is judged already, and the Apostle curses even the angels if they instruct in anything different from what we have preached, how is it possible even for the most presumptuous to assert that these condemnations apply only to those who are still alive?

Are they unaware, or rather pretending to be unaware, that to be judged anathematized is just the same as to be separated from God? The heretic, even though he has not been condemned formally by any individual, in reality brings anathema on himself, having cut himself off from the way of truth by his heresy. What reply can such people make to the Apostle when he writes: As for someone who is factious, after admonishing him once or twice, have nothing more to do with him, knowing that such a person is perverted and sinful; he is self-condemned .

It was in the spirit of this text that Cyril of holy memory, in the books which he wrote against Theodore, declared as follows: "Whether or not they are alive, we ought to keep clear of those who are in the grip of such dreadful errors. It is necessary always to avoid what is harmful, and not to be worried about public opinion but rather to consider what is pleasing to God".

The same Cyril of holy memory, writing to bishop John of Antioch and to the synod which met there about Theodore who was condemned with Nestorius, says, "It was necessary that a brilliant festival should be kept since all those who had expressed opinions in accordance with Nestorius had been rejected, whoever they were. Action was taken against all those who believed, or had at any time believed, in these mistaken views. This is exactly what we and your holiness pronounced: 'We anathematize those who assert that there exist two sons and two Christs. He who is preached by you and us is, as was said, the single Christ, both Son and Lord, the only-begotten as man, as learned Paul says'".

Moreover in his letter to the priests and fathers of monks, Alexander, Martinian, John, Paregorious and Maximus, and to those who were living as solitaries along with them, he says: "The holy synod of Ephesus, meeting in accordance with the will of God, has pronounced sentence against the heresy of Nestorius and has condemned according to justice and with accuracy both Nestorius himself and all those who might later, in inane fashion, adopt the same opinions as he held, and those who had previously adhered to the same opinions and who were bold enough to put them in writing, placing upon them all an equal condemnation. It was quite logical that when a condemnation was issued against one person for such stupidity in what he said, then that condemnation should apply not only to that person alone but also, so to speak, against all those who spread the heresies and untruths. They express these falsehoods against the true dogmas of the church, offering worship to two sons, trying to divide what cannot be divided, and introducing to both heaven and earth the offence of the worship of man. But the sacred band of heavenly spirits worship along with us only one lord Jesus Christ".

Moreover, several letters of Augustine of sacred memory, who was particularly outstanding among the African bishops, were read in which he indicates that it is correct to condemn heretics even after their death. Other most reverend bishops of Africa have also observed this church custom; moreover the holy church of Rome has issued anathemas against certain bishops even after they were dead, although they had not been accused on matters of faith while they were alive; the acts of our deliberations bear witness to both these cases.

Since the followers of Theodore and his heresy, who are plainly opposed to the truth, have tried to adduce some sections of the writings of Cyril and Proclus of holy memory, as though these were in favour of Theodore, it is appropriate to apply to these attempts the observation of the prophet when he writes: The ways of the Lord are right, and the upright walk in them, but transgressors stumble in them.

These followers have willfully misunderstood what the holy fathers wrote, even though it was true and appropriate; they have quoted these writings, dissembling excuses for their own iniquities. It seems that the fathers did not lift the anathema against Theodore but rather used the language of concession in order to lead away from their mistake those who offered some defence of Nestorius and his heresy; their aim was to lead them to perfection and to instruct them that not only was Nestorius, the disciple of heresy, condemned but also his teacher Theodore.

The fathers indicate their intention in this matter despite the conciliatory forms used: Theodore was to be anathematized. This has been very clearly shown to be the case by us in our acts from the works of Cyril and Proclus of blessed memory in respect of the condemnation of Theodore and his heresy. This conciliatory attitude is also to be found in the holy scriptures. The apostle Paul employed this tactic at the start of his ministry when he was dealing with those who had been Jews; he circumcised Timothy so that by this conciliation and concession he might lead them to perfection. Afterwards, however, he ruled against circumcision, writing on the subject to the Galatians: Now I Paul say to you that if you receive circumcision, Christ will be of no advantage to you. We found that the defenders of Theodore have done exactly what the heretics were accustomed to do. They have tried to lift the anathema on the said heretical Theodore by omitting some of the things which the holy fathers had written, by including certain confusing falsehoods of their own, and by quoting a letter of Cyril of blessed memory, as if all this were the evidence of the fathers.

The passages which they quoted made the truth absolutely clear once the omitted sections were put back in their proper place. The falsehoods were quite apparent when the true writings were collated. In this matter those who issued these empty statements are those who, in the words of scripture, rely on lies, they make empty pleas; they conceive mischief and bring forth iniquity, they weave the spider's web.

After we had investigated in this way Theodore and his heresy, we took the trouble to quote and include in our acts a few of Theodoret's heretical writings against true faith, against the twelve chapters of holy Cyril and against the first synod of Ephesus. We also included some of Theodoret's writings on the side of the heretical Theodore and Nestorius so that it would be made clear, to the satisfaction of anyone reading our acts, that these opinions had been properly rejected and anathematized.

Thirdly, the letter which is alleged to have been written by Ibas to Mari the Persian was brought under scrutiny and we discovered that it too ought to be officially read out. When the letter was read out, its heretical character was immediately apparent to everyone. Until this time there had been some dispute as to whether the aforesaid three chapters ought to be condemned and anathematized. Since the supporters of the heretics Theodore and Nestorius were conspiring to strengthen in another way the case of these men and their heresy, and were alleging that this heretical letter, which approves and defends Theodore and Nestorius, had been accepted by the holy council of Chalcedon , it was therefore necessary for us to demonstrate that that holy synod was unaffected by the heresy which is present in that letter, and that clearly those who make such allegations are doing so not with the assistance of the holy council but so as to give some support to their own heresy by associating it with the name of Chalcedon.

It was demonstrated in our acts that Ibas was previously accused of the same heresy which is contained in this letter. This accusation was levelled first by Proclus of holy memory, bishop of Constantinople, and afterwards by Theodosius of blessed memory and Flavian, the bishop there after Proclus, both of whom gave the task of examining the whole matter to Photius, bishop of Tyre, and to Eustathius, bishop of the city of Beirut.

When Ibas was later found to be blameworthy, he was deposed from the episcopate. This being the state of affairs, how could anyone be so bold as to allege that that heretical letter was accepted by the holy council of Chalcedon or that the holy council of Chalcedon agreed with it in its entirety? So as to prevent those who misrepresent the holy council of Chalcedon in this way from having any further opportunity to do so we instructed that there should be a formal reading of the official pronouncements of the holy synods, namely the first of Ephesus and that of Chalcedon , on the subject of the letters of Cyril of holy memory and of Leo of blessed memory, formerly pope of older Rome.

We gathered from these authorities that nothing which has been written by anyone ought to be accepted unless it has been shown conclusively that it is in accord with the true faith of the holy fathers. Therefore we broke off from our deliberations so as to reiterate in a formal declaration the definition of faith which was promulgated by the holy council of Chalcedon. We compared what was written in the letter with this official statement. When this comparison was made, it was quite apparent that the contents of the letter were quite contradictory to those of the definition of faith. The definition was in accord with the unique, permanent faith set out by the 318 holy fathers, and by the 150, and by those who gathered for the first council at Ephesus. The heretical letter, on the other hand, included the blasphemies of the heretical Theodore and Nestorius and even gave support to them and describes them as doctors, while it condemns the holy fathers as heretics. We make it quite clear to everyone that we do not intend to omit what the fathers had to say in the first and second investigations, which are adduced by the supporters of Theodore and Nestorius in support of their case. Rather these statements and all the others were formally read out and what they contained was submitted to official scrutiny, and we found that they had not allowed the said Ibas to be accepted until they had obliged him to anathematize Nestorius and his heretical doctrines which were affirmed in that letter.

This was the view not only of the two bishops whose interventions some have tried to misapply but also of the other religious bishops of that holy council. They also acted thus in the case of Theodoret and insisted that he anathematize those opinions about which he was accused. If they would permit the acceptance of Ibas only if he condemned the heresy which was to be found in his letter, and on condition that he subscribed to a definition of faith set out by the council, how can an attempt be made to allege that this heretical letter was accepted by the same holy council?

We are rightly told: What partnership has righteousness with iniquity? Or what fellowship has light with darkness? What accord has Christ with Belial? Or what has a believer in common with an unbeliever? What participation has the temple of God with idols?

Now that we have given the details of what our council has achieved, we repeat our formal confession that we accept the four holy synods, that is, of Nicaea, of Constantinople, the first of Ephesus, and of Chalcedon. Our teaching is and has been all that they have defined concerning the one faith. We consider those who do not respect these things as foreign to the catholic church. Furthermore, we condemn and anathematize, along with all other heretics who have been condemned and anathematized by the same four holy councils and by the holy, catholic and apostolic church, Theodore, formerly bishop of Mopsuestia, and his heretical writings, and also what Theodoret heretically wrote against the true faith, against the twelve chapters of holy Cyril and against the first synod of Ephesus, and we condemn also what he wrote defending Theodore and Nestorius.

Additionally, we anathematize the heretical letter which Ibas is alleged to have written to Mari the Persian. This letter denies that God the Word was made incarnate of the ever virgin Mary, the holy mother of God, and that he was made man. It also condemns as a heretic Cyril of holy memory, who taught the truth, and suggests that he held the same opinions as Apollinarius. The letter condemns the first synod of Ephesus for deposing Nestorius without proper process and investigation. It calls the twelve chapters of holy Cyril heretical and contrary to the orthodox faith, while it supports Theodore and Nestorius and their heretical teachings and writings. Consequently we anathematize the aforesaid three chapters, that is, the heretical Theodore of Mopsuestia along with his detestable writings, and the heretical writings of Theodoret, and the heretical letter which Ibas is alleged to have written. We anathematize the supporters of these works and those who write or have written in defence of them, or who are bold enough to claim that they are orthodox, or who have defended or tried to defend their heresy in the names of holy fathers or of the holy council of Chalcedon.

These matters having been treated with thorough-going exactness, we bear in mind what was promised about the holy church and him who said that the gates of hell will not prevail against it (by these we understand the death-dealing tongues of heretics); we also bear in mind what was prophesied about the church by Hosea when he said, I shall betroth you to me in faithfulness and you shall know the Lord; and we count along with the devil, the father of lies, the uncontrolled tongues of heretics and their heretical writings, together with the heretics themselves who have persisted in their heresy even to death.

So we declare to them: Behold all you who kindle a fire, who set brands alight! Walk by the light of your fire, and by the brands which you have kindled! Since we are under command to encourage the people with orthodox teaching and to speak to the heart of Jerusalem, that is the church of God, we very properly hurry to sow in righteousness and to reap the fruit of life. In doing this we are lighting for ourselves the lamp of knowledge from the scriptures and the teachings of the fathers. It has therefore seemed necessary to us to sum up in certain statements both our declarations of the truth and our condemnations of heretics and their heretical teachings.

Anathemas against the "Three Chapters"

  1. If anyone will not confess that the Father, Son and holy Spirit have one nature or substance, that they have one power and authority, that there is a consubstantial Trinity, one Deity to be adored in three subsistences or persons: let him be anathema . There is only one God and Father, from whom all things come, and one Lord, Jesus Christ, through whom all things are, and one holy Spirit, in whom all things are.

  2. If anyone will not confess that the Word of God has two nativities, that which is before all ages from the Father, outside time and without a body, and secondly that nativity of these latter days when the Word of God came down from the heavens and was made flesh of holy and glorious Mary, mother of God and ever-virgin, and was born from her: let him be anathema .

  3. If anyone declares that the [Word] of God who works miracles is not identical with the Christ who suffered, or alleges that God the Word was with the Christ who was born of woman, or was in him in the way that one might be in another, but that our lord Jesus Christ was not one and the same, the Word of God incarnate and made man, and that the miracles and the sufferings which he voluntarily underwent in the flesh were not of the same person: let him be anathema .

  4. If anyone declares that it was only in respect of grace, or of principle of action, or of dignity or in respect of equality of honour, or in respect of authority, or of some relation, or of some affection or power that there was a unity made between the Word of God and the man, or if anyone alleges that it is in respect of good will, as if God the Word was pleased with the man, because he was well and properly disposed to God, as Theodore claims in his madness; or if anyone says that this union is only a sort of synonymity, as the Nestorians allege, who call the Word of God Jesus and Christ, and even designate the human separately by the names "Christ" and "Son", discussing quite obviously two different persons, and only pretending to speak of one person and one Christ when the reference is to his title, honour, dignity or adoration; finally if anyone does not accept the teaching of the holy fathers that the union occurred of the Word of God with human flesh which is possessed by a rational and intellectual soul, and that this union is by synthesis or by person, and that therefore there is only one person, namely the lord Jesus Christ, one member of the holy Trinity: let him be anathema .

    The notion of "union" can be understood in many different ways. The supporters of the wickedness of Apollinarius and Eutyches have asserted that the union is produced by a confusing of the uniting elements, as they advocate the disappearance of the elements that unite. Those who follow Theodore and Nestorius, rejoicing in the division, have brought in a union which is only by affection. The holy church of God, rejecting the wickedness of both sorts of heresy, states her belief in a union between the Word of God and human flesh which is by synthesis, that is by a union of subsistence. In the mystery of Christ the union of synthesis not only conserves without confusing the elements that come together but also allows no division.

  5. If anyone understands by the single subsistence of our lord Jesus Christ that it covers the meaning of many subsistences, and by this argument tries to introduce into the mystery of Christ two subsistences or two persons, and having brought in two persons then talks of one person only in respect of dignity, honour or adoration, as both Theodore and Nestorius have written in their madness; if anyone falsely represents the holy synod of Chalcedon, making out that it accepted this heretical view by its terminology of "one subsistence", and if he does not acknowledge that the Word of God is united with human flesh by subsistence, and that on account of this there is only one subsistence or one person, and that the holy synod of Chalcedon thus made a formal statement of belief in the single subsistence of our lord Jesus Christ: let him be anathema .

    There has been no addition of person or subsistence to the holy Trinity even after one of its members, God the Word, becoming human flesh.

  6. If anyone declares that it can be only inexactly and not truly said that the holy and glorious ever-virgin Mary is the mother of God, or says that she is so only in some relative way, considering that she bore a mere man and that God the Word was not made into human flesh in her, holding rather that the nativity of a man from her was referred, as they say, to God the Word as he was with the man who came into being; if anyone misrepresents the holy synod of Chalcedon, alleging that it claimed that the virgin was the mother of God only according to that heretical understanding which the blasphemous Theodore put forward; or if anyone says that she is the mother of a man or the Christ-bearer, that is the mother of Christ, suggesting that Christ is not God; and does not formally confess that she is properly and truly the mother of God, because he who before all ages was born of the Father, God the Word, has been made into human flesh in these latter days and has been born to her, and it was in this religious understanding that the holy synod of Chalcedon formally stated its belief that she was the mother of God: let him be anathema .

  7. If anyone, when speaking about the two natures, does not confess a belief in our one lord Jesus Christ, understood in both his divinity and his humanity, so as by this to signify a difference of natures of which an ineffable union has been made without confusion, in which neither the nature of the Word was changed into the nature of human flesh, nor was the nature of human flesh changed into that of the Word (each remained what it was by nature, even after the union, as this had been made in respect of subsistence); and if anyone understands the two natures in the mystery of Christ in the sense of a division into parts, or if he expresses his belief in the plural natures in the same lord Jesus Christ, God the Word made flesh , but does not consider the difference of those natures, of which he is composed, to be only in the onlooker's mind, a difference which is not compromised by the union (for he is one from both and the two exist through the one) but uses the plurality to suggest that each nature is possessed separately and has a subsistence of its own: let him be anathema .

  8. If anyone confesses a belief that a union has been made out of the two natures divinity and humanity, or speaks about the one nature of God the Word made flesh, but does not understand these things according to what the fathers have taught, namely that from the divine and human natures a union was made according to subsistence, and that one Christ was formed, and from these expressions tries to introduce one nature or substance made of the deity and human flesh of Christ: let him be anathema .

    In saying that it was in respect of subsistence that the only-begotten God the Word was united, we are not alleging that there was a confusion made of each of the natures into one another, but rather that each of the two remained what it was , and in this way we understand that the Word was united to human flesh.

    So there is only one Christ, God and man, the same being consubstantial with the Father in respect of his divinity, and also consubstantial with us in respect of our humanity. Both those who divide or split up the mystery of the divine dispensation of Christ and those who introduce into that mystery some confusion are equally rejected and anathematized by the church of God.

  9. If anyone says that Christ is to be worshipped in his two natures, and by that wishes to introduce two adorations, a separate one for God the Word and another for the man; or if anyone, so as to remove the human flesh or to mix up the divinity and the humanity, monstrously invents one nature or substance brought together from the two, and so worships Christ, but not by a single adoration God the Word in human flesh along with his human flesh, as has been the tradition of the church from the beginning: let him be anathema .

  10. If anyone does not confess his belief that our lord Jesus Christ, who was crucified in his human flesh, is truly God and the Lord of glory and one of the members of the holy Trinity: let him be anathema .

  11. If anyone does not anathematize Arius, Eunomius, Macedonius, Apollinarius Nestorius, Eutyches and Origen , as well as their heretical books, and also all other heretics who have already been condemned and anathematized by the holy, catholic and apostolic church and by the four holy synods which have already been mentioned, and also all those who have thought or now think in the same way as the aforesaid heretics and who persist in their error even to death: let him be anathema .

  12. If anyone defends the heretical Theodore of Mopsuestia, who said that God the Word is one, while quite another is Christ, who was troubled by the passions of the soul and the desires of human flesh, was gradually separated from that which is inferior, and became better by his progress in good works, and could not be faulted in his way of life, and as a mere man was baptized in the name of the Father and the Son and the holy Spirit, and through this baptism received the grace of the holy Spirit and came to deserve sonship and to be adored, in the way that one adores a statue of the emperor, as if he were God the Word, and that he became after his resurrection immutable in his thoughts and entirely without sin.

    Furthermore this heretical Theodore claimed that the union of God the Word to Christ is rather like that which, according to the teaching of the Apostle, is between a man and his wife: The two shall become one. Among innumerable other blasphemies he dared to allege that, when after his resurrection the Lord breathed on his disciples and said, Receive the holy Spirit, he was not truly giving them the holy Spirit, but he breathed on them only as a sign. Similarly he claimed that Thomas's profession of faith made when, after his resurrection, he touched the hands and side of the Lord, namely My Lord and my God, was not said about Christ, but that Thomas was in this way extolling God for raising up Christ and expressing his astonishment at the miracle of the resurrection.

    This Theodore makes a comparison which is even worse than this when, writing about the acts of the Apostles, he says that Christ was like Plato, Manichaeus, Epicurus and Marcion, alleging that just as each of these men arrived at his own teaching and then had his disciples called after him Platonists, Manichaeans, Epicureans and Marcionites, so Christ found his teaching and then had disciples who were called Christians.

    If anyone offers a defence for this more heretical Theodore, and his heretical books in which he throws up the aforesaid blasphemies and many other additional blasphemies against our great God and saviour Jesus Christ, and if anyone fails to anathematize him and his heretical books as well as all those who offer acceptance or defence to him, or who allege that his interpretation is correct, or who write on his behalf or on that of his heretical teachings, or who are or have been of the same way of thinking and persist until death in this error: let him be anathema .

  13. If anyone defends the heretical writings of Theodoret which were composed against the true faith, against the first holy synod of Ephesus and against holy Cyril and his Twelve Chapters, and also defends what Theodoret wrote to support the heretical Theodore and Nestorius and others who think in the same way as the aforesaid Theodore and Nestorius and accept them or their heresy and if anyone, because of them, shall accuse of being heretical the doctors of the church who have stated their belief in the union according to subsistence of God the Word; and if anyone does not anathematize these heretical books and those who have thought or now think in this way, and all those who have written against the true faith or against holy Cyril and his twelve chapters, and who persist in such heresy until they die: let him be anathema .

  14. If anyone defends the letter which Ibas is said to have written to Mari the Persian, which denies that God the Word, who became incarnate of Mary the holy mother of God and ever virgin, became man, but alleges that he was only a man born to her, whom it describes as a temple, as if God the Word was one and the man someone quite different; which condemns holy Cyril as if he were a heretic, when he gives the true teaching of Christians, and accuses holy Cyril of writing opinions like those of the heretical Apollinarius ;which rebukes the first holy synod of Ephesus, alleging that it condemned Nestorius without going into the matter by a formal examination; which claims that the twelve chapters of holy Cyril are heretical and opposed to the true faith; and which defends Theodore and Nestorius and their heretical teachings and books.

    If anyone defends the said letter and does not anathematize it and all those who offer a defence for it and allege that it or a part of it is correct, or if anyone defends those who have written or shall write in support of it or the heresies contained in it, or supports those who are bold enough to defend it or its heresies in the name of the holy fathers of the holy synod of Chalcedon, and persists in these errors until his death: let him be anathema .

Such then are the assertions we confess. We have received them from

  1. holy Scripture, from
  2. the teaching of the holy fathers, and from
  3. the definitions about the one and the same faith made by the aforesaid four holy synods.
Moreover, condemnation has been passed by us against the heretics and their impiety, and also against those who have justified or shall justify the so-called "Three Chapters", and against those who have persisted or will persist in their own error. If anyone should attempt to hand on, or to teach by word or writing, anything contrary to what we have regulated, then if he is a bishop or somebody appointed to the clergy, in so far as he is acting contrary to what befits priests and the ecclesiastical status, let him be stripped of the rank of priest or cleric, and if he is a monk or lay person, let him be anathema .

Drittes Konzil von Konstantinopel - 680 - 681 n. Chr.

Erweitert Informationen

Inhalt

Ausstellung des Glaubens

EINFÜHRUNG

Um ein Ende der Kontroverse Monothelite, Kaiser Konstantin IV. fragte Donus und 678 zu senden zwölf Bischöfen und vier westlichen griechischen klösterlichen Vorgesetzten zur Vertretung des Papstes auf einer Versammlung der Ost-und West-Theologen. Agatho, die mittlerweile gelungen Donus, bestellt Beratung in den Westen zu diesem wichtigen Thema.

Rund um Ostern 680 eine Synode in Rom von 125 italienischen Bischöfe, mit Agatho Vorsitzende, bewertet die Antworten der regionalen Synoden des Westens und komponierte ein Beruf des Glaubens, in denen Monothelitism verurteilt wurde.

Legaten des Papstes hat diesen Beruf zu Konstantinopel, ab Anfang September 680.

Am 10. September 680, die der Kaiser ein Edikt zu George Patriarch von Konstantinopel, der Bestellung eines Rates der Bischöfe einberufen werden.

Der Rat versammelt am 7. November in der Halle des kaiserlichen Palast in Konstantinopel.

Es nennt sich sofort eine ökumenische Gemeinde.

Es gab 18 Sitzungen, in den ersten elf von denen der Kaiser den Vorsitz.

In der 8. Sitzung am 7. März 681, der Rat nahm die Lehre von Agatho Verurteilung in der Monothelitism.

Makarios Patriarch von Antiochien war einer der wenigen, die seine Zustimmung verweigerte, wurde er abgesetzt und der 12. Tagung.

Die doktrinäre Schlussfolgerungen des Rates wurden in der 17. Sitzung verkündet und in der 18. und letzten Sitzung am 16. September 681. Die Handlungen des Rates, unterzeichneten beide von 174 Väter und schließlich durch den Kaiser selbst, wurden an Papst Leo II, Hatten, gelang es Agatho, und er, als er angenommen hatte, ordnete sie ins Lateinische übersetzt werden und zu sein, die von allen Bischöfen des Westens.

Constantine IV, jedoch verkündet die Dekrete des Rates in allen Teilen des Reiches durch kaiserlichen Erlass.

Der Rat hat keine Debatte Kirche Disziplin und nicht irgendeine Disziplinar-Kanonen.


Ausstellung des Glaubens

Der einzige Sohn und Wort Gottes, des Vaters, wurde ein Mensch wie wir in allen Dingen aber die Sünde, Christus, unseren wahren Gott, proklamiert deutlich in den Worten des Evangeliums, ich bin das Licht der Welt, und wer mir nachfolgt, wird nicht Spaziergang in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben, und wieder, meinen Frieden hinterlasse ich Ihnen, meinen Frieden gebe ich euch.

Unsere milde Kaiser, Meister der rechten Glauben und Gegner der falschen Glauben, geführte und göttliche Weisheit durch diese Lehre von Frieden gesprochen von Gott, hat gemeinsam dieses heilige und universelle Montage von uns und setzen Sie auf einen der gesamte Urteil der Kirche.

Darum dieses heilige und universelle Synode von uns, Driving Ferne den Fehler impiety ertragen, die für einige Zeit sogar bis in die Gegenwart, folgende ohne Abweichung in einer geraden Weg nach der heiligen Väter und akzeptiert, hat fromm ihr in allen Dingen mit den fünf heiligen und Universelle Synoden: das heißt, mit

  1. Die Synode von 318 heiligen Väter, die sich in Nicäa gegen die Verrückten Arius,

  2. Das, was sie in Konstantinopel, gefolgt von 150 Gott-geführten Männer gegen Macedonius, Gegner des Geistes, und die pietätlos Apollinarius; ähnlich auch mit

  3. Die erste in Ephesus von 200 gottesfürchtige Männer trafen sich gegen Nestorius, der Gedanke, als die Juden und

  4. Chalcedon, dass bei der 630-Gott inspiriert Väter gegen Eutyches und Dioskorus, hasserfüllt zu Gott; auch, zusätzlich zu diesen,

  5. Die fünfte heilige Synode, die jüngsten von ihnen, die sich hier versammelt gegen Theodor von Mopsuestia, Origenes, Didymus und Euagrios, und die Schriften von Theodoret gegen den zwölf Kapiteln des renommierten Cyril, und sagte zu dem Schreiben wurden von Ibas auf Mari dem Persischen.

Bekräftigung der göttlichen Lehren der Frömmigkeit in jeder Hinsicht unverändert, und die Bannung der profanen Lehren impiety, dieses heilige und universelle Synode von uns hat auch in seiner wiederum unter Gottes Inspiration, die seinen Stempel auf das Glaubensbekenntnis, wurde von den 318 Väter und bestätigt wieder mit von der göttlichen Vorsicht, die 150 und die anderen heiligen Synoden zu akzeptieren gerne ratifiziert und für die Beseitigung aller Seele-korrumpieren Häresie

Wir glauben an den einen Gott ... [Glaubensbekenntnis von Nicäa und Konstantinopel 1]

Der heilige und universelle Synode sprach:

Dieser fromme orthodoxen Glaubens und der göttlichen dafür war genug für eine vollständige Kenntnis des orthodoxen Glaubens und eine vollständige Sicherung dort.

Aber seit der ersten, die contriver des Bösen nicht ruhen, die Suche ein Komplize in der Schlange und durch ihn auf die menschliche Natur der vergifteten Pfeil des Todes, so dass er jetzt auch gefunden hat Instrumente geeignet, um seinen eigenen Zweck - nämlich Theodore, , War Bischof von Pharan, Sergius, Pyrrhus, Paul Peter und Paul, die Bischöfe waren der Reichsstadt, und weitere Honorius, der Papst des älteren Rom, Cyrus, der den von Alexandria sehen, und Makarios, die vor kurzem war Bischof Von Antiochien, und seinem Schüler Stephen - und wurde nicht untätig bei der Beschaffung von durch sie Hindernisse für Fehler gegen den vollen Körper der Kirche Aussaat mit neuartigen Rede zwischen den orthodoxen Menschen die Häresie einer einheitlichen Willen und einem einzigen Prinzip der Aktion in der Zwei-Naturen-der ein Mitglied der heiligen Dreifaltigkeit Christus, unseren wahren Gott, als Häresie, in Harmonie mit der bösen Glauben, ruinösen auf den Geist, der pietätlos Apollinarius, Severus und Themistius, und eine Absichtserklärung für die Beseitigung der Perfektion der immer Mann Der gleiche Herr Jesus Christus, unser Gott, durch eine bestimmte listig Gerät, der von dort zum Schluss, dass seine blasphemischen rational animieren Fleisch ist ohne Willen und das Prinzip der Aktion.

Darum hat Christus, unser Gott bewegt die Gläubigen Kaiser, der neue David, finden in ihm einen Mann nach seinem eigenen Herzen, die, wie die Schrift sagt, war es nicht möglich seinen Augen schlafen oder seine Augenlider schlummernd, bis über diese heilige Montage der unsrigen, Von Gott brachte, fand er die perfekte Proklamation der rechten Glauben, für die nach dem Wort Gottes-und sagte: Wo gibt es zwei oder drei in meinem Namen versammelt, da bin ich in ihrer Mitte.

Dieselbe heilige und universelle Synode, hier präsentieren, getreu akzeptiert und begrüßt mit offenen Händen der Bericht von Agatho, die meisten heiligen Papst gesegnet, und die meisten der älteren Rom, die kamen, um unser reverend und die meisten Gläubigen Kaiser Konstantin, der abgelehnt diejenigen, die nach Namen Verkündet und gelehrt hat, wie bereits dargelegt, ein Wille und ein Prinzip der Aktion in der Dispens des fleischgewordenen Christus, unseren wahren Gott, und es stimmt auch, wie gut die anderen synodale Bericht zu seinem Gott-gelehrt Gelassenheit, aus der Synode der Bischöfe 125 Liebe Gott unter den gleichen Sitzung am heiligen Papstes, als nach dem heiligen Synode zu Chalcedon und mit der Tome des all-heilig, und die meisten gesegnet Leo, Papst von der gleichen älteren Rom, die sich an Flavio, der sich zwischen den Heiligen, und dass die Synode forderte eine Säule der rechten Glauben, und darüber hinaus mit der synodale Briefe von der seligen Cyril gegen die pietätlos Nestorius und die Bischöfe der Osten.

Nach den fünf heiligen und universelle Synoden und der heiligen Väter und akzeptiert, und die Definition unisono, sie bekenne unser Fürst Jesus Christus, unseren wahren Gott, einer der heiligen Dreifaltigkeit, die von einem gleichen, und ist die Quelle des Lebens, zu Perfekt in der Göttlichkeit und perfekt in die Menschlichkeit, die gleichen Gott wirklich und wahrhaft Mensch, der eine vernünftige Seele und einen Körper; consubstantial mit dem Vater in Bezug auf seine Göttlichkeit, und die gleiche consubstantial mit uns im Zusammenhang mit seiner Menschlichkeit, wie wir in jeder Hinsicht mit Ausnahme Für die Sünde; gezeugt vor dem Alter von dem Vater in Bezug auf seine Göttlichkeit, und in den letzten Tagen das gleiche für uns und für unsere Erlösung von dem heiligen Geist und der Jungfrau Maria, die ist richtig und wirklich genannt Mutter Gottes, im Hinblick auf seine Menschlichkeit; ein und desselben Christus, Sohn, Herr, nur-gezeugt, räumte in zwei Naturen, die sich keine Verwirrung, keine Veränderung, keine Trennung, keine Spaltung, zu keinem Zeitpunkt war der Unterschied zwischen der Natur weggenommen durch die Vereinigung, sondern Eher das Eigentum der beiden Naturen erhalten und kommt zusammen in einer einzigen unterhaltend, [in unam personam et in unam subsistentiam concurrente], er ist nicht getrennt oder aufgeteilt in zwei Personen, sondern ist ein und dasselbe eingeborenen Sohn, der Word - Gott, Herr Jesus Christus, ebenso wie die Propheten gelehrt, von Anfang an über ihn, und als Jesus Christus selbst angewiesen, die uns, und so das Credo der heiligen Väter reichte es an uns.

Und wir verkünden gleich zwei natürliche oder Willensäußerungen will in ihm und zwei natürlichen Prinzipien der Aktion, die sich keine Spaltung, keine Veränderung, keine Partition, keine Verwirrung, in Übereinstimmung mit der Lehre der heiligen Väter.

Und die zwei natürliche will nicht in der Opposition, als pietätlos Ketzer sagte, weit davon entfernt, aber seine menschlichen werden folgende, nicht widerstehen, oder kämpfen, sondern in der Tat nach seiner göttlichen und alle leistungsstark werden.

Für den Willen des Fleisches musste verschoben werden, und noch zu unterziehen, die göttlichen Willen, nach der die meisten klug Athanasius.

Denn genauso wie sein Fleisch sei und Fleisch des Wortes Gottes, die zu den natürlichen Willen sein Fleisch ist gesagt und gehört zu dem Wort Gottes, wie er selbst sagt: Ich bin vom Himmel , Nicht zu tun, meinen eigenen Willen, sondern den Willen des Vaters, der mich gesandt hat, gefordert wird, dass seine eigene seines Fleisches, da sein Fleisch wurde zu seinem eigenen.

Denn in der gleichen Art und Weise, wie er alle heilig und schuldlos animieren Fleisch wurde nicht zerstört werden, sondern göttliche blieb in der eigenen Grenzen und die Kategorie, so dass seine menschlichen Willens und wurde nicht zerstört, indem sie die göttliche, sondern blieb erhalten, nach Gregor der Theologe, der sagt: "Für seine Bereitschaft, wenn er als Retter, ist nicht im Widerspruch zu Gott, dass die göttliche in ihrer Gesamtheit."

Und wir halten es werden zwei natürliche Prinzipien der Aktion in der gleichen Jesus Christus, unseren Herrn und wahren Gott, der sich keine Spaltung, keine Veränderung, keine Partition, keine Verwechslungsgefahr, das heißt, eine göttliche Prinzip der Aktion und ein menschliches Prinzip der Aktion , Nach dem göttlichen Raum Leo, der sagt, dass die meisten klar: "Für jede Form noch in einer Gemeinschaft mit den anderen, die Tätigkeit, die es besitzt, zu eigen, die Word arbeiten, dass das Word-und die Vollendung des Körpers Dinge, die Des Körpers ".

Für wir natürlich nicht gewähren, die Existenz von nur einer einzigen natürlichen Prinzip der Aktion beider Gott und Kreatur, damit wir erhöhen, was auf der Ebene der göttlichen Wesen, oder sogar verringern, was insbesondere die meisten richtig, die göttliche Natur zu einer Ebene gebührend Kreaturen denn wir erkennen an, dass die Wunder und die Leiden sind ein und dasselbe nach der einen oder der anderen der beiden Naturen, aus der er ist, und in denen er sein Wesen, wie die bewundernswerte Cyril sagte.

Daher ist der Schutz auf allen Seiten, die "keine Verwechslungsgefahr" und "keine Spaltung", verkünden wir das Ganze in diesen kurzen Worten: Glauben unseren Herrn Jesus Christus, auch nach seiner Inkarnation, zu einem der heiligen Dreifaltigkeit und unsere wahren Gott, wir Sagen, dass er zwei Naturen [naturas] in seiner glänzenden ein Existenzminimum [subsistentia], in der er gezeigt, die Wunder und die Leiden während seiner gesamten begünstigten Wohnung hier nicht in Erscheinung, sondern in Wahrheit, der Unterschied der Naturen werden bekannt gemacht und Das gleiche Lebensunterhalts in der Natur will, dass jeder und führt die Dinge, die sind richtig, sie in einer Gemeinschaft mit den anderen, dann im Einklang mit dieser Argumentation halten wir, dass zwei Testamente und natürlichen Prinzipien der Aktion treffen sich in der Korrespondenz für die Erlösung des Menschen Rennen.

Also jetzt, dass diese Punkte wurden von uns mit aller Präzision in jeder Hinsicht und mit aller Sorgfalt, wir definitiv feststellen, dass es nicht zulässig, für jeden zu einem anderen Glauben, das heißt, zu schreiben oder zu komponieren oder zu prüfen oder zu lehren Andere; diejenigen, die es wagen, um einen anderen Glauben, oder zu unterstützen oder zu lehren oder mit der Hand auf einem anderen Glauben zu denen, die wollen, um Wissen über die Wahrheit, egal ob von Hellenismus und Judentum oder gar von einer Häresie whatsoever, oder die Einführung Neuheit Die Rede, das heißt, Erfindung von Begriffen, um so zu stürzen, was ist nun von uns definiert, wie Personen, wenn sie Bischöfe oder Kleriker, beraubt werden, ihre Episkopat oder sachlichen Rang, und wenn sie sich Mönche oder sie sind layfolk Excommunicated.


Einführung und Übersetzung aus Dekrete des Ökumenischen Rates, hrsg.

Norman S. Tanner

Viertes Konzil von Konstantinopel - 869 - 870 n. Chr.

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